Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss mit Kapuze

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Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss

Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss
Materialzusammensetzung (Obermaterial) 54 % Wolle, 24 % Polyacryl, 22 % Polyester Materialzusammensetzung (Innenfutter) 100 % Polyester Ärmellängenbezeichnung Langarm Waschen Nicht waschen Chloren / Bleichen Bleichen nicht erlaubt Trockner Nicht im Wäschetrockner trocknen Bügeln Nicht bügeln Chemische Reinigung Reinigen mit Kohlenwasserstofflösungsmittel Merkmale Kapuze Kragenform Schalkragen Passform Normal Taschen Außen: 2 Leistentaschen; Innen: 1 Leistentasche Design Uni Verschlussart Reißverschluss Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss Marc New York Wollmantel "Fara", mit Kapuze, Reißverschluss

Wie bei Berlins Liberalen in Sachen Tegel scheint auch hier das Motto „Aus Prinzip dagegen“ die Richtung vorzugeben. Immerhin: So, wie die Berliner FDP bei ihrem Kampf für den Fortbestand von TXL eine Mehrheit der Wähler hinter sich zu wissen glaubt, kann sich die Brandenburger CDU auf das Ergebnis einer Volksinitiative gegen die Kreisreform stützen, die von  130.000  Wählerinnen und Wählern unterstützt wurde.

Die Angst vor Veränderung und vor einem Schritt ins Ungewisse ist hier wie dort die Triebfeder.  Namaste Hose Loane in Schwarz/ Bunt
 kann sehr rational die Argumente für die Reform auflisten: Wenn künftig 50 Prozent der Brandenburger auf zehn Prozent der Landesfläche, dem Speckgürtel um Berlin, leben und die andere Hälfte der Bevölkerung auf den restlichen 90 Prozent der Brandenburger Erde, dann sei der Widerstand gegen diese Realität „postfaktisch“. Dann müssten eben Verwaltungsstrukturen angepasst, aus jetzt 18 künftig zwölf Kreise zusammengefügt werden und von vier jetzt noch kreisfreien Städten drei – nur Potsdam bleibt außen vor – ihre Eigenständigkeit aufgeben.

Der komplette Tross der syrischen Nationalmannschaft inklusive Ersatzspieler und Betreuer stürzt sich auf den Torschützen. Denn nun ist klar: Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Land ist der ersten WM-Teilnahme wieder etwas näher gerückt. Als Nächstes stehen die  Asien-Play-offs gegen Australien  an, danach winken Entscheidungsspiele gegen ein Team aus Nord- und Mittelamerika.

Die Mannschaft ist wieder vereint. Doch in Berlin, wo tausende syrische Flüchtlinge leben, ist die Gemeinschaft gespalten. In der Sonnenallee, dem arabischen Zentrum der Stadt, gibt es viele Cafés, die die Spiele übertragen. Die meisten dort interessieren sich für die Partien ihrer Nationalmannschaft, egal, ob sie Assad oder die Opposition unterstützen. „Ich bin sehr froh, dass unsere Mannschaft bis jetzt gekämpft und versucht hat, uns glücklich zu machen, obwohl sie niemals in  Syrien  gespielt haben“, sagt Johnny Jakob aus Aleppo. „Politik hat die Syrer inzwischen so weit voneinander entfernt, vielleicht kann Sport uns einander näher bringen.“ Wenn Jakob die Spiele in der Sonnenallee schaut und Syrien ein Tor schießt, umarmt er denjenigen, der vor ihm sitzt – ohne zu fragen, welche politische Einstellung er hat.